Mittwoch, 28. Dezember 2011

Wahre Liebe!





Danke, für all die lieben Kommentare
und ein herzliches Willkommen allen neuen Leserinnen!!! 
Ich freue mich über jede(n) einzelne(n) von Euch! 
Ich liebe es, mich durch eure Blogs inspirieren zu lassen und vor lauter Träumerei vergesse ich oft, 
was ich selbst noch alles tun wollte ;-).

Heute bin ich gerade wieder einmal über einen solchen Blog gestolpert... 
und diesen wunderbaren Kurzfilm hab ich darauf gefunden!!!
Ich könnt ihn mir immer und immer wieder ansehen!!! 
Er ist einfach so herzallerliebst und wunderbar!

Ja, ich weis... Weihnachten liegt inzwischen schon wieder hinter uns!
Aber wär's nicht schön, wenn wir jeden Tag Weihnachten hätten?
Ich meine damit nicht das fürstliche Essen, den Schnee
(den wir dieses Jahr ohnehin nicht hatten) oder die Geschenke.

Weihnachten bedeutet für mich weit mehr als ein schönes Fest.
Weihnachten ist Gemeinschaft, Anteilnahme, Fürsorge, 
Hoffnung, Freude, Friede (nicht Waffenstillstand),
Geborgenheit, Hilfe, Zuversicht, Liebe, gegenseitige Achtung, 
Trost, Wertschätzung...

Weihnachten bedeutet LIEBE...
Und das ist alles was ich euch für 2012 wünsche! 
Nicht mehr weil es nichts grösseres gibt und nicht weniger weil ich euch von Herzen lieb hab.

Seid ganz doll von mir gedrückt und geherzt.

Eure Mela
♥♥♥





Samstag, 24. Dezember 2011

24. Türchen

Ich hoffe ihr habt eine wunderbare Adtventszeit hinter euch
und wünsche euch frohe Festtage.

Herzlichst
Mela & family





Freitag, 23. Dezember 2011

Kleinigkeiten...


...die von Herzen kommen sind kostbarer 
als gigantische Überraschungen ohne Herz!

Ich geb dir die Kugel...
liebe Roswitha!
Hi hi hi...

Weil sie so schön rot ist ;-) 
und ich bei ihrem Anblick gleich an dich denken musste.
Ein kleines Dankeschön für deinen Näh-, Strick- und Blogunterricht!
Du hast mein Selbstwertgefühl mit deinen Ermutigungen mächtig aufpoliert und mir gezeigt,
dass ich trotz der missratenen Handarbeitsstunden in der Volksschule eine fähige Näherin bin.
Herzlichen Dank für alles...
ich freue mich schon auf's kommende Jahr und unsere zukünftigen
Projekte ;-)!

Herzlichst
Mela





Herzliches Erbarmen...



Kein Platz in der Herberge

In der 2. Primarklasse wird ein Krippenspiel eingeübt.
Walter hätte gerne die Rolle des Schäfers mit der Flöte gespielt,
aber die Lehrerin hatte ihm jene des Wirts zugeteilt.
Eine grosse Zuhörerschaft versammelte sich
am Abend der Aufführung in der Kirche.

Es kam der Augenblick, wo Maria und Josef beim Wirtshaus anklopfen sollten.
Walter, der Wirt, stand dahinter und wartete. "Was wollt ihr",
fragte er barsch und stiess die Tür heftig auf. "Wir suchen Unterkunft."
"Sucht sie anderswo", sagte Walter starr, "die Herberge ist voll!"
"Bitte, lieber Wirt", sagte Josef, "meine Frau ist schwanger und braucht einen Platz zum Ausruhen.
Sie ist so müde..." Jetzt lockerte der Wirt zum erstenmal seine starre Haltung und schaute auf Maria. Dann folgte eine lange, sehr lange Pause.
"Nein, schert euch fort", flüsterte der Souffleur aus der Kulisse.
"Nein, schert euch fort", wiederholte Walter mechanisch.
Traurig blickten Josef und Maria einander an und wollten sich auf den Weg machen.
Aber Walter blieb auf der Schwelle stehen und blickte dem verlassenen Paar
mit offenem Mund und sorgenvoller Stirn nach. Tränen traten ihm in die Augen.

Und plötzlich wurde das Krippenspiel anders als alle bisherigen.
"Bleib hier, Josef!", rief Walter.
"Bring Maria wieder her, ihr könnt mein Zimmer haben!"

Beim Verlassen der Kirche meinten einige Leute, Walter habe das Spiel verdorben.
Aber viele hielten es für das weihnachtlichste aller Krippenspiele, die sie je gesehen hatten.

Ich wünsche Euch Weihnachtstage, in denen Ihr offene Türen und offene Herzen erleben dürft.

Feldprediger Willi Honegger

Diesen Wünschen schliesse ich mich an.
Herzlichst eure
Melanie



Mittwoch, 21. Dezember 2011

Der Nussknacker...











Ist mein persönliches Geburts-Weihnachstgeschenk an mich ;-)!

Wie ich dazu kam, freut mich ganz besonders.
Vergangenen Sonntag hatten meine Schwestern mich nach Basel an den Weihnachtsmarkt entführt.

Nicht zu fassen, dass ich erst einundreissig werden musste, um das mal zu erleben!
Also falls ihr noch nie da wart, müsst ihr da unbedingt mal hin!!!
Die Stadt selbst ist ja schon "sehenswürdig", aber wenn sie sich mit vielen kleinen Marktständen schmückt die wie kleine Häuschen aussehen, dann ist sie geradezu unwiderstehlich ;-).

Dieses Jahr hatten sie noch einen zusätzlichen Marktplatz mit einem wunderbaren Märchenwald für die Kleinen.
Da konnte man sich ans offene Feuer setzen und Stockbrote backen, Kerzen ziehen, einen Kerzenständer schmieden, mit einer handbetriebenen Eisenbahn fahren...

...einfach ein Traum für kleine und grosse Kinder!
(Und für Eltern die nie erwachsen werden.)

Ach ja, eigentlich wollte ich euch vom Nussknacker erzählen.
Eben solch nostalgische Modelle hab ich mir da angesehen und wäre ich nicht gestanden, dann hätte es mich vom Hocker gehauen. Sie waren mir einfach zu teuer. Klar, hinterher muss ich schon sagen, Handarbeit hat halt ihren Preis.

Hinzu kam, dass meine Lieblingsfarbe nicht vorhanden war.

Am Montag lief ich dann doch tatsächlich im Ausverkauf geradewegs an einen weissen Nussknacker heran!!! Jiiiipi!!! Die Verkäuferin bestättigte denn auch, dass es sich nicht nur um ein Dekostück handle, sondern auch voll funktionstüchtig sei! 
Zz zz...
Sie hatte bestimmt recht! Wahrscheinlich hab ich die falschen Nüsse gekauft ;-).

Tja, auch Soldaten gehen mal in Pansion und meiner gehört wohl zu denen, die aus der Armee entlassen wurden *blinzel*.





Hört ihr wie der Ärmste mit den Zähnen klappert?

Keine Angst, ich hab ihn nicht draussen gelassen... 
aber ein Soldat wird doch wohl noch ein kleines Weilchen für ein Photo 
in der Kälte stehen können, oder?! ;-)

Herzlichst
Melanie



Dienstag, 20. Dezember 2011

Adventsfenster...












...wie versprochen zeige ich euch nun endlich noch die Bilder unseres Adventsfensters!!!
Wurde aber auch Zeit ;-)!

Adventsfenster haben in unserem Dorf eine junge Tradition. 
Das Fenster der Gemeindekanzlei und der örtlichen Schule sind ein fester Bestandteil davon. 
Dieses Jahr haben wir wieder einmal daran teilgenommen.

Das Fenster selbst liesen wir von diesem Kleinunternehmen (Hier) gestalten!

Da wir in einem kleinen Dorf mit einem Ausländeranteil von 44,4 % und über 80 verschiedenen Nationen leben, wollten wir unser Fenster dem entsprechend gestalten.
Das Fenster ist schlicht mit Kristallfolie bezogen worden,
auf der in zwölf Sprachen 
"fröhliche Weihnachten" steht.
Am 9. Dezember um 18.30 Uhr öffneten wir es. 
Es gab heisse Getränke, süsses Gebäck...

...und natürlich Schokolade ;-)!
Zu dem bekam jeder Besucher ein kleines Gastgeschenk.
Das diesjährige Weihnachtsgebäck hatte mein Grosser gemeinsam mit meiner Schwester gebacken, da ich zu der Zeit mit der Kleinen notfallmässig für ein paar Tage ins Spital musste.

Dafür hab ich, als ich endlich wieder in unseren eigenen vier Wänden war, 
mit dem Gipfeler von Betty Bossi eine Unmenge von Gipfeli gebacken. 

Alles in allem war es ein schöner Abend auch wenn es regnete und nur wenige Besucher kamen. Wir haben noch die ganze Woche vom übriggebliebenen Gebäck gelebt ;-). 
 (Obwohl wir Verwandte und Nachbarn noch damit beliefert hatten!)


Ich drück euch ganz herzlichst
Melanie



Natürlich...




















...ist immer noch am schönsten!
Deshalb wimmelt es in unserer Weihnachtsdeko
von Nüssen Tannzapfen und Kaffeebohnen ;-)!

Die Ziffern für den Adventskalender habe ich von Hier.

Heute Morgen hab ich geschlagene zwei Stunden im Chaos der verschneiten Strassen festgesteckt!!!
Aber wir sind ja alle sooooooo glücklich, dass es schneit ;-)...
und das soll auch so bleiben!


Herzlichst eure
Melanie





Montag, 19. Dezember 2011

Wieder zu Hause...


Wieder zu Hause
(Eine wahre Weihnachtsgeschichte)

Hier eine Begebenheit aus Afrika, die uns auch zeigt, unter welchen schwierigen Umständen man dort leben muss, das kann man sich hier kaum vorstellen. Viele müssen Angst haben um ihre Angehörigen. Ich kenne den Schreiber dieser Geschichte und habe ihm versprochen, bei der Veröffentlichung sehr vorsichtig zu sein... Das habe ich getan und ihm aber auch gesagt, diese Begebenheit wäre zu schön, um nicht veröffentlicht zu werden. Also eine echte Weihnachtsgeschichte!


Die Situation in Ruanda ist auch nach Beendigung des Krieges überaus schwierig.
Die verschiedenen Behörden und internationalen Organisationen versichern,
sich ein Bild zu machen: Statistiken werden erstellt, Akten studiert usw.
In meinem Arbeitsbereich war ich damit beschäftigt,
eine Namensliste der Waisenkinder zu erstellen.
Plötzlich entdecke ich einen mir vertrauten Namen.
Es handelte sich um meine vierzehnjährige Nichte, die Tochter meiner Schwester,
von der wir angenommen hatten, dass sie wie die anderen umgekommen war.
Doch was sollte ich tun? Wenn ich eine Mitteilung machte, würde ich sie in Lebensgefahr bringen,
denn sie befand sich in einem Flüchtlingslager anderer Stämme im Kongo und würde mit Sicherheit umgebracht, wenn herauskäme, dass sie zu unserem Stamm gehört!

Schließlich vertraute ich mich doch jemandem an, bei dem ich sicher sein konnte,
ihm vertrauen zu dürfen. Wir überlegten die verschiedensten Strategien,
doch keine schien realistisch. Ich fühlte mich ohnmächtig und verzweifelt.
Nachts konnte ich nicht mehr schlafen.

Dann ging ich in eine Kirche und betete: "Gott, bald ist Weihnachten.
Ich habe einen großen Wunsch. Ich bitte dich um das Geschenk,
dass meine Nichte in dieser Zeit nach Hause kommt. Ich vertraue dir!"

Irgendwie wußte ich schon in meinem Innern - und ich kann ich nicht erklären warum - ,
dass das klappen würde. Und tatsächlich rief mich kurz danach
meine Schwester ganz aufgeregt an - sie war vor Glück völlig aus dem Häuschen - und sagte mir, dass meine Nichte tatsächlich wieder zu Hause angekommen war, heil und gesund.

Auf ganz abenteuerliche Weise war es ihr gelungen, aus dem Flüchtlingslager zu entkommen,
und zu Fuss hatte sie sich auf den Weg zur Grenze nach Ruanda gemacht.
Dort hatten sich unsere Soldaten ihrer angenommen und sie nach Hause gebracht.

X.X. Ruanda 
Autor: R. Harry
Geschrieben: 01.12.2008


Ich glaube an Wunder und erlebe sie selbst auch immer wieder!
Die Weihnachtszeit bringt sie uns näher, lässt hoffen und glauben...

Ich wünsche euch mit dieser Geschichte einen wunderbaren Tag
voller wundersamer Augenblicke und freudiger Überraschungen!

Herzlichst eure
Melanie





Sonntag, 18. Dezember 2011

Freitag, 16. Dezember 2011

Im Gefängnis



Auch Kabarettisten pflegen Traditionen.
Eine davon ist die Bereitschaft,
in der Vorweihnachtszeit Vorstellungen für Menschen zu geben,
die sich momentan nicht gerade in der angenehmsten
Lebenssituation befinden.

Auf diese Art bekam ich Gelegenheit,
Gefängnisse einmal von innen zu sehen,
von den Problemen dieser Institutionen zu hören
und die verschiedenen Arten der Gefängnisführung kennenzulernen.
Da gab es Direktoren, die ihr Haus unter strengster Bewachung leiteten,
andere wiederum wollten das Wort Freiheit bei ihren Insassen nicht ganz
aus dem Wörterbuch streichen.

Da ich für den Aufbau der Bühne meist Hilfe benötigte,
kam ich auch mit Gefangenen in Kontakt,
die immer sehr herzlich und ausgesprochen hilfsbereit waren.
Wenn ich im Anschluss erfuhr, was sie alles auf dem Kerbholz hatten, konnte ich es oft kaum fassen.
Es gab Insassen, die fungierten, was Gastspiele betraf, als rechte Hand des Verwalters.
Sie waren für die Organisation des Auftritts und für die Künstlerbetreuung mitverantwortlich.
Einmal stellte sich mir ein Insasse mit Namen vor,
und erst da realisierte ich, dass er sehr berühmt war und ich ihn von seinen Büchern her kannte.
Er trug sein Schicksal mit Fassung und stand offen dazu,
dass er für kurze Zeit hier sein Zuhause hatte.

Im Gefängnis in Regensdorf war ein Emil-Auftritt angesagt.
Nachmittags um halb drei. Der Saal fasste an die 300 Zuschauer.
Es gab keinen Vorhang, und da man den Saal auch nicht verdunkeln konnte,
sah ich von der Seitenbühne aus jeden Insassen. Unglaublich vielseitige Charaktere!
Köpfe, die einen das Fürchten lehrten, dann aber auch wieder solche,
die man sich ein Leben lang als Messdiener vorstellen konnte.
Sie sassen sehr dicht bei der Bühne. Kurz vor der Vorstellung kamen auch die Wärter
und das Verwaltungspersonal in den Saal und setzten sich in die hinterste Stuhlreihe.
Die Stimmung war ausgezeichnet und die Lacher kamen genau so, wie ich es gewohnt war.
Wenn 300 Männer gleichzeitig lauthals lachen, ergibt das schon einen beeindruckenden Sound!
Trotzdem war es für mich ungewohnt,
beim Spielen die Zuschauer im hellen Nachmittagslicht vor mir zu sehen.
Ich schätzte es immer, wenn ich in den Theatern durch die Scheinwerfer so stark geblendet wurde,
dass ich zwar die Umrisse der Zuschauer sehen konnte, sie aber im Detail nicht erkannte.
So spielte ich viel konzentrierter.
Wie oft hatte ich Die Polizeihauptwache schon aufgeführt!
Ich hätte sie im Traum spielen können. Das Zusammenspiel zwischen Sprache und Mimik
verlief fast vollautomatisch.
Hier in Regensdorf waren 600 Augen konzentriert auf mich gerichtet.
Ich sah ganz genau, wer lachte oder eben auch, wer nicht lachte.
Dies verleitete mich schliesslich dazu, während des Spielens über die verschiedenen Typen
und ihre möglichen Schicksale nachzudenken.

Das bewährte sich gar nicht. Das wurde mir zum Verhängnis!

Mitten in der Nummer, genau da, wo der Korporal Schnyder beim Nachtdienst
so viele Telefonanrufe beantworten muss, ausgerechnet da hatte ich plötzlich ein Blackout.
Leerer Kopf, kein Text ... Ich wusste einfach nicht mehr, wie es weiterging. Panik.
Das ist in solchen Situationen das Schlimmste, wenn man nicht mehr klar denken kann,
und somit auch nicht mehr weiss, wo genau man stehengeblieben ist.

Da geschah ein Wunder.

Einer der Insassen aus den hintersten Reihen rief laut:
"Nei, mir chönd jetzt nid cho! Wenn's dunkel isch, gseehnd mir jo nüt!"
Ja, das war mein Text. Er stimmte wortwörtlich. Eigentlich wollte ich sofort weiterspielen,
aber es gelang mir nicht. Die Zuschauer fingen so sehr an zu lachen und waren gar nicht mehr zu bremsen. Auch mir überkam es. Wir lachten Tränen zusammen, und jedesmal, wenn ich weiterspielen wollte, überfiel uns ein neuer Lachschub. Da soufflierte mir doch tatsächlich einer, der im Gefängnis sitzt, den Text von der Polizeihauptwache.
Der Souffleur wurde natürlich wie ein Held gefeiert und beklatscht.
Diesen unbeabsichtigten Lacherfolg konnte ich mit keiner der anschliessend gespielten Nummern wiederholen.


Emil Steinberger, geboren am 6. Januar 1933 in Luzern, war erst als Postbeamter und Grafiker tätig, bevor er mit seinen Geschichten, die das Leben schrieb' als Kabarettist seinen Durchbruch schaffte. Die obige vorweihnachtliche Geschichte wurde seinem Buch ‚Wahre Lügengeschichten', 1999 by Kein & Aber AG Zürich, entnommen.
 
 
Herzlichst eure
Melanie
 
 
 

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Wundertüten...



Die Kinder sind überglücklich!
24 Wundertüten standen anfangs Dezember für jedes Kind auf der Fensterbank
und warteten darauf enthüllt zu werden.
Inzwischen wurden schon einige Geheimnisse gelüftet...
die Spannung dauert aber noch ein paar Tage an.
Und sie freuen sich so richtig auf die Schlafenszeit,
weil es davor jedes mal noch ein Päcken zum auspacken gibt.




Sie hatten die Idee, sich die Tüten jeweils gegenseitig zu verstecken und sie danach zu suchen.
Es bereitet ihnen einen riesen Spass. Ich geniesse die gemütlichen Momente im Licht der flackernden Kerzen ebenfalls. Sich gemütlich unter eine Decke zu kuscheln und mit den Kindern eine Geschichte zu lesen... was gibt es schöneres!

Die Tüten sind von Depot Interio und die Sticker von Hier

Herzlichst eure
Mela





Mittwoch, 14. Dezember 2011

Das Geschenkenecessaire...



Endlich komme ich dazu euch den Adventskalender zu zeigen,
den ich für mein Schwesterherz gemacht habe.




Die Idee entsprang wieder einmal dem spontanen Gedanken,
das Schöne mit dem Nützlichen zu verbinden!




Das Endergebnis löste wahre Begeisterungsschübe aus ;-)!




Das Necessaire füllte ich mit lauter Kleinigkeiten die "Frau" so braucht,
um ihre Schönheit zu unterstreichen oder sie zu pflegen!
Die einzelnen Kostbarkeiten wurden mit den Adtventsstickern
von Hier an einer langen Kordel befestigt und sorgfältig im Kulturbeutel verstaut.
"Frau" braucht nur an der Kordel zu ziehen und schon erscheint Tag für Tag
eine neue Überraschung die das Herz erfreut!




Herzlichst eure
Mela
♥


Natürlich haben meine beiden Kinder auch einen Adventskalender erhalten.
Diesen zeige ich euch aber ein andermal...


Dienstag, 13. Dezember 2011

Gnadenbringende Weihnachtszeit...



In vielen Häusern der Stadt Weimar bereitete man sich auf das Christfest vor.
Aber dem Ehepaar Falk schien es fast unmöglich, alles für das Fest herzurichten.
Am liebsten wären sie still zum Friedhof gegangen, wo ihre sechs Kinder ruhten,
die innerhalb weniger Wochen einer furchtbaren Seuche zum Opfer gefallen waren.
Und doch wartete eine Kinderschar auf ihre Liebe und freute sich auf das Fest.
Es galt, diesen Kindern eine neue Heimat zu geben.
Das hatten die schwergeprüften Eltern an jenem Abend erkannt,
als der erste kleine, völlig zerlumpte Junge mit den Worten an ihrer Tür stand:

"Ich habe solchen Hunger. Meine Eltern sind von den Franzosen totgeschlagen worden.
Seit zwei Wochen bin ich auf der Landstrasse."

Da hatten sie sich trotz ihres eigenen Schmerzes des Jungen angenommen.
Ihm waren noch viele andere gefolgt, auch der kleine Italiener,
der niemanden mehr auf der Welt hatte. Nur einmal war er aus sich herausgegangen,
da hatte er ein Lied aus seiner Heimat gesungen. Dann war er wieder verschlossen wie vorher.
Die Pflegeeltern gaben sich viel Mühe, den Weg zu der vereinsamten Seele
ihres kleinen Schützlings zu finden.

Weihnachten 1806 nahte. Vater Falk stand vor seinen Büchern.
Er suchte ein bestimmtes Buch. Da, endlich fand er es, das Buch seines Freundes
Gottfried Herder, der Lieder aus allen Teilen der Erde gesammelt hatte.
"Stimmen der Völker in Liedern" war der Titel.
Eifrig blätterte Vater Frank darin. Dann fand er, wonach er gesucht hatte:
eines der schönsten italienischen Volkslieder, ein sizilianisches Fischerlied.
Sein Freund hatte es in Sizilien bei den Fischern gehört, die es immer zu singen pflegten,
ehe sie ihre Boote bestiegen. Er hatte damals zu ihm gesagt:

"Das ist ein Lied, in dem die Seele eines Volkes lebt.
Wenn einem doch solch ein Lied im Leben geschenkt würde!"

Dieses Lied wollte Vater Falk seinen Pflegekindern "schenken",
besonders dem kleinen, verschlossenen Pedro.

Während von der nahen Stadtkirche die Glocken den letzten Adventssonntag einläuteten,
sass in seinem Zimmer ein Mann, dem alle eigenen Kinder genommen worden waren,
und schrieb ein Lied für die Kinder, die ihm anvertraut waren.
Er, der selbst so viel Leid erfahren hatte, fasste die wunderbare,
frohmachende Botschaft der Weihnachtsgeschichte in die Worte:

"O du fröhliche, o du selige gnadenbringende Weihnachtszeit ..."

Diese Geschichte wurde entnommen aus dem Buch "Heut schliesst er wieder auf die Tür"
von Dieter und Vreni Theobald, Brunnen Verlag Giessen und Basel.

Herzlichst eure
Mela


Wir haben gerade eben unsere Verwandten aus Sizilien verabschiedet...
auch wenn die Zeit des Beisammenseins kurz war, so waren es doch herzliche Augenblicke. 







Montag, 12. Dezember 2011

Warme Hände...



Diese wunderbaren Fausthandschuhe hab ich im Manor entdeckt.
Sie machen sich nicht nur an den Händen sehr gut...




...auch an der Garderobe sind sie ganz hübsch anzusehen ;-).



Handschuhe Manor
Tasche Dosenbach
Schal Barcelona
"Welcome"Schild Fly


Jetzt fehlt nur noch der Schnee...

Herzlichst eure

Mela
♥♥♥

Freitag, 9. Dezember 2011

Herzlich willkommen!



Heute wurde uns ein Kindlein geboren!!!
Es liegt nicht in Windeln gewickelt
und auch nicht in einem Stall auf Stroh gebettet...
Trotzdem ist die Freude riesen gross!!!
Ich wurde zum dritten mal Tante.

Nun Weihnachtet es sehr :-).

Vorfreudeübersprudelndehüpfervollbringende Grüsse von eurer
Mela


Heute ist es soweit...



Wir öffnen unser Adventsfenster!
Um 18.30 Uhr wird uns die Laterne überreicht.
Bis dahin wird aber nochmals tüchtig gebacken und vorbereitet.





Bilder dazu gibt es später. Ich wünsche euch einen wunderschönen Tag.

In Liebe
Mela
♥♥♥



Donnerstag, 8. Dezember 2011

Gute Besserung...




 Gott sei Dank!!! Unsere kleine Maus ist am genesen.
Sie hatte eine schlimme Lungenentzündung erwischt und musste ein paar Tage hospitalisiert werden!
Und dies ausgerechnet in der Adventszeit!!!
Sie bekam mehrere Infusionen und Antibiothika.




Ohne auch nur ein einziges Tränchen zu verdrücken,
lies sie alles geduldig über sich ergehen. Ich bin mächtig stolz auf sie.




Meinem tapferen Mädchen weiterhin gute Besserung
und euch allen wünsche ich: bleibt gesund!!!

Herzlichst
♥ Mela ♥

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